Das Dekanat Coburg im Nordwesten des Kirchenkreises Bayreuth umfasst 51 Kirchengemeinden in fünf Regionen, die von zwei Dekanen, Stefan Kirchberger und Andreas Kleefeld, geleitet werden. Mit einer Fläche von 519 Quadratkilometern und ca. 54.000 Gemeindegliedern ist das Dekanat Coburg eines der größten in Bayern. Das Dekanat ist bekannt für seine musikalischen Angebote, die große Kirche Kunterbunt Bewegung und für das Angebot der Vesperkirche. Viele der Kirchengemeinden im Dekanat Coburg haben sich zu einer Gesamtkirchengemeinde zusammengeschlossen. Das Dekanat arbeitet eng mit dem Diakonischen Werk Coburg zusammen. Sie haben Fragen? Wenden Sie sich gern an die Mitarbeitenden im Dekanatsbüro.
Wie jedes Jahr ruft die Vesperkirche Coburg zu einer besonderen Aktion auf, in diesem Jahr ist es „Hoffnung falten statt Sorgenfalten“ – alle, die Lust haben, können Schmetterlinge malen und falten. Diese Schmetterlinge werden dann im Zeitraum der Vesperkirche (in den ersten beiden Märzwochen) die Decke der Morizkirche schmücken und so ein Zeichen für Hoffnung sein.
Wie ein Team aus Ehrenamtlichen das gemeindliche Leben in Bad Rodach während der Vakanz organisiert
Acht Kirchengemeinden, ein gemeinsames Pfarramt, drei Pfarrstellen – aber keine Pfarrperson. Was auf den ersten Blick hoffnungslos klingt, sorgt in Bad Rodach für ein besonderes Engagement. Angela Wölfert und Helga Bießenecker, beide im Kirchenvorstand der Pfarrei Bad Rodach, engagieren sich gemeinsam mit anderen für ihre Kirche ehrenamtlich und zwar weit über das reguläre Maß hinaus.
Vom 16. bis zum 22. März sammelt die Diakonie Bayern in ihrer Frühjahrssammlung unter dem Motto „Für ein sicheres Zuhause – Hilfe bei häuslicher Gewalt“. Zwar gibt es in Coburg nicht direkt von der Diakonie eine Beratungsstelle für von Gewalt betroffene Personen, doch als Alternative die Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen und Kinder. Auch diese profitiert von der Frühjahrssammlung, da rund 65 Prozent der eingehenden Spenden direkt in den Kirchengemeinden und im Dekanat verbleiben, um diakonische Arbeit zu fördern.