Beschreibung des Projekts

Ausstattung ReformationsbotschafterGeschichte begeistert bis in die Gegenwart
CoburgerREFORMATIONSBOTSCHAFTER nehmen die Bewegung der Reformation auf, die sich von unterschiedlichen Orten in Europa ausgebreitet hat. Um sich zu schulen und die Sprachfähigkeit bzgl. des Themas Reformation zu erproben und zu festigen, nutzen sie, neben verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren, die Ausstellung in der Morizkirche als einen „Trainingsraum“. Hier begegnen ihnen Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft. Für diese sind sie ansprechbar und treten mit ihnen in Kontakt. Dabei gehen sie auf die Fragen der Besucher ein und bringen das Thema Reformation in zielgruppenadäquater Weise zur Sprache. Somit dient die Ausstellung in der Morizkirche den CoburgerREFORMATIONSBOTSCHAFTERN dafür, gewonnenes Wissen im Kontakt mit Besuchern zu versprachlichen und mit schon bekannten Inhalten zu verknüpfen.
Aus den gewonnenen Impulsen und Begegnungen entwickeln die CoburgerREFORMATIONSBOTSCHAFTER eigene Projekte für ihre Kirchengemeinden und die Region Coburg. Dabei werden sie durch die hauptberufliche Mitarbeiterin Frau Kroll fachlich und pädagogisch unterstützt.
Ziel des Projektes ist es, das Thema Reformation während des Jubiläums für unterschiedliche Zielgruppen erlebbar zu machen. Durch die Dokumentation der Arbeit des Netzwerks CoburgerREFORMATIONS-BOTSCHAFTER wird dies über das Reformationsjubiläumsjahr 2017 hinaus nachhaltig gewährleistet. Turnustreffen bis zum Jahr 2020 sorgen für anhaltende Vernetzung und Austausch unter den CoburgerREFORMATIONSBOTSCHAFTERN.