Willkommen auf der Internetseite des Evang.-Luth. Dekanats Coburg.

Das Dekanat Coburg umfasst 51 Kirchengemeinden in vier Regionen, die von zwei Dekanen, Stefan Kirchberger und Andreas Kleefeld geleitet werden. Mit einer Fläche von 519 Quadratkilometern und 72.000 Gemeindegliedern ist das Dekanat Coburg eines der größten in Bayern.

2017 - ein besonderes Jahr für das Dekanat Coburg

Luther 2017 - 500 Jarhe Reformation

Das Dekanat und die Kirchengemeinde St. Moriz sind Gastgeber eines Teils der Bayerischen Landesausstellung 2017.

Abschluß und Höhepunkt der Feierlichkeiten bildete der Kirchenkreiskirchentag unter dem Motto "Evangelium feiern". Mehrere Bildergalerien vom Kirchenkreiskirchentag fnden Sie unter diesem Link.

Coburg hat als ehemaliges Territorium des einstigen Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha innerhalb Bayerns seine eigene - auch eigene evangelische - Geschichte. Die Reformation und eine Schulordnung wurden hier schon früh eingeführt. Martin Luther weilte 1530 sechs Monate lang auf der Veste Coburg. Er verfolgte von hier aus den Augsburger Reichstag, schrieb zahlreiche Briefe und Sendschreiben und übersetzte Teile der Bibel und Fabeln des Äsop ins Deutsche.

Heute gehören zum Dekanatsbezirk Coburg  ca. 70.000 evangelische Christinnen und Christen in 51 Kirchengemeinden.

 

"Magnum Mysterium" - Konzert am 26.11., 17 Uhr, Morizkirche

Magnum MysteriumJan Lundgren: MAGNUM MYSTERIUM - Chormusik der Renaissance trifft skandinavischen Jazz

Ein besonderes Highlight gibt es für alle Freunde des Jazz: Am Sonntag, dem 26.11.2017, um 17 Uhr gastiert der international bekannte schwedische Jazzpianist Jan Lundgren gemeinsam mit seinem Landsmann Hans Backenroth (Kontrabass) in der Morizkirche. Auf dem Programm steht Lundgrens Programm MAGNUM MYSTERIUM. Den Chorpart übernimmt die Kantorei St. Moriz unter Leitung von Peter Stenglein. Mit dem 51-jährigen Schweden Jan Lundgren kommt einer der besten europäischen Jazzpianisten in die Coburger St. Moriz-Kirche.

Ökumenische Friedensdekade 12.- 22. November 2017

Ökum. Friedensdekade 2017Mit dem Motto „Streit!" begegnet uns ein Thema, das im alltäglichen Kontext gegenwärtig ist. Streit gibt es, wo Menschen zusammen leben. Die Frage ist: Wie trägt man den Streit aus?
Streit und Konflikte gehören zu einer Demokratie. Andersdenkende dürfen nicht stigmatisiert, ausgegrenzt oder mundtot gemacht werden. Vor dem Hintergrund zunehmender populistischer und nationalistischer Tendenzen braucht es eine lebendige demokratische Streitkultur und Maßnahmen zum Aufbau ziviler Konfliktbearbeitung. Dazu will die Friedensdekade zivile Anstöße geben.
Hinweise zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte diesem Flyer.

Katharinas Tischgespräche - 25. November, um 18 Uhr

Katharinas TischgesprächeGewalt in der Familie – Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, oder?“ 

Referat und Austausch von und mit Karin Burkardt-Zesewitz vom Frauen-Notruf Coburg. Katharinas Tischgespräche knüpfen an Luthers Tischreden an. Aber nicht einer redet, sondern in geselliger Runde kommen wir gemeinsam ins Gespräch. Im Mittelpunkt steht jeweils ein aktuelles theologisches oder ethisches Thema. Bringen Sie eine Kleinigkeit für das gemeinsame Buffet mit, für Getränke sorge ich.

Das Thema am 25. November um 18 Uhr greift den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen auf: „Gewalt in der Familie – Reden ist Silber Schweigen ist Gold, oder?“ Als Referentin konnten wir Dipl. Sozialpädagogin und Systemische Therapeutin Karin Burkardt-Zesewitz vom Frauen-Notruf Coburg gewinnen. Biblischer Anknüpfungspunkt ist die Erzählung von Tamar, einer Tochter des König David: Tamar wird von ihrem Halbruder Amnon vergewaltigt und ihr Bruder Absalom verpflichtet sie, darüber zu schweigen. Und auch David schweigt zu der Gewalttat. Ausgehend von Tamars Geschichte geht Karin Burkardt-Zesewitz der Frage nach, ob Schweigen wirklich immer Gold ist.

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